Jetzt sind wir am Zug

Foto eines Besuchers der Bahnhofsmission München. Projekt unter der künstlerischen Leitung von Christiane Huber

Kunstprojekt mit Gästen der Bahnhofsmission München unter der künsterlischen Leitung von Christiane Huber

Fotoprojekt mit Gästen der Bahnhofsmission Erlangen unter der künstlerischen Leitung von Christiane Huber

Now it´s our turn- with art and creativity against social exclusion.

Christiane Huber worked as artistic director between 2008 and 2010 on a series of different artistic projects in 7 different railway missions in bavaria. Therefore she cooperated with Hedwig Gappa-Langer and Annette Bieber. The intention was to offer people frequenting the railway mission the opportunity to experience activity and an artistic expression and to show the work the railway mission is doing. The project was funded by In Via and the Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familien und Integration.

Amongst others, there was a project were guests started with one-way cameras in order to shoot their paths and places they pass and stay at. One man made a photo of his tent deep in the woods where he´s been living since 10 years. In the project called “life-lines” people left a life-line/trace on large-sized canvas. The photo “astronauts” was developed by photographers who experienced homeless people to be weightless in space and time.

A résumé of the project is done in the image-film: Das Leben ist eine Kunst (life is art)

Jetzt sind wir am Zug – mit Kunst und Kreativität gegen soziale Ausgrenzung.

In Zusammenarbeit mit Hedwig Gappa-Langer  und Annette Bieber entstanden unter der künstlerischen Leitung von Christiane Huber zwischen 2008 und 2010 verschiedene künstlerische und kreative Projekte in sieben Bayerischen Bahnhofsmissionen. Ziel war es, dass die Gäste Freude an Aktiviät und kreativ-künstlerischen Ausdruck erfahren und das Arbeitsfeld der Bahnhofsmission sichtbar wird. Das Projekt wurde in Auftrag gegeben und gefördert von In Via und Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familien und Integration. 

Unter den vielen Aktionen war ein Fotoprojekt, in dem Gäste mit Einmal-Kameras loszogen, um ihre Wege und Plätze zu fotografieren. Dabei reichte u.a. ein Gast das Bild seiner Wohnstätte in einem Zelt im Wald ein. Im Projekt Lebenslinien hinterliessen Gäste ihre Linien und Spuren auf grossformatiger Leinwand. Die Arbeit “Raumfahrer” entstand, weil die Fotografen die Gäste als schwerelos in Raum und Zeit wahrgenommen haben.

Eine Zusammenfassung zeigt der Film Das Leben ist eine Kunst.

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